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veganes Frühstück im Kaffee Stark in St. Pauli

Aufgrund des Kommens und Gehens von Angeboten von veganem Frühstück in Hamburg befindet sich hier der alles vereinende Haupt-Post zum Thema.
Julia aus Dortmund (!) hat uns den wertvollen Hinweis gegeben, dass man man im Kaffee Stark ebenfalls vegan frühstücken kann. Wir haben es ausprobiert und wollen kurz berichten.


Das Highlight beim veganen Frühstück im Kaffee Stark (für 8,10 € glaub ich) war für mich definitiv der sehr lecker marinierte Räuchertofu, der noch mit etwas getrockneter Tomate in Öl daher kam. Außerdem enthalten waren ein hausgemachter Kidneybohnen-Aufstrich, ein Brotaufstrich auf Sonnenblumenkernbasis, Erdnussbutter, Marmelade und reichlich Margarine (zur der ich am Ende dieses Posts noch zwei Worte verlieren will) - sehr hübsch garniert. Darüberhinaus gab es etwas Fruch und Salat (hauptsächlich Rucola - leider ohne Dressing).
So begeistert ich war von den großzügigen Aufstrichportionen, so schlecht gewählt fand ich die Menge an Brot & Brötchen im Verhältnis dazu. Ich kann mich nicht genau erinnern, ob es nun 1 Brötchen, 2,5 sehr kleine Scheiben Baguette und 1,5 oder gar 2,5 kleine Scheiben dunkles Brot waren. Was ich genau weiß ist aber, dass ich gefühlte Tonnen meiner favorisierten Aufstriche (inkl. Tofu) draufgehauen habe, so dass, als das Brot alle war, mich nur noch Erdnussbutter und Marmelade prall gefüllt und vorwurfsvoll anstarrten. Um noch Brötchen nachzubestellen hatte ich auf diese beiden nicht genug Lust und eigentlich war ich auch angenehm gesättigt. Wo mir einfällt: Nicht im Bild ist auch ein kleiner Obstsalat, der dazugehörte.
Auch wenn ich hier und dort ein Kritikpunkt anklingt (eins, zwei kommen noch :D), so hat es mir insgesamt auf jeden Fall gefallen und ich bin froh, dass das Kaffee Stark die veganen Frühstücksmöglichkeiten in Hamburg mit seinem Angebot bereichert.
Ich würde das nächste Mal (am Wochenende) auf jeden Fall reservieren, weil es dann einfach schönere Plätze gibt.

Noch eineinhalb Wermutstropfen:
"Milch & Honig"-Seife als offensichtlich unvegane Seife finde ich unpassend in einem Lokal, dass vegane Angebote hat. Ich habe vor Ort darauf hingewiesen - mal schauen ob sich was ändert.
Und die angekündigten Worte zur Margarine: Da ich die verwendete Margarine nicht erkannte, habe ich nachgefragt und mir wurde der Markenname "Smanta" genannt. Durch eine Produktanfrage, einem sich erhärtenden Verdacht und einem gemeinsamen Lesen der Zutatenliste per Telefon mit einer der freundlichen Kaffee Stark-Mitarbeiterinnen bestätigte sich, die Margarine, welche es bisher zum veganen Frühstück gab, enthält Sauermolke und Vitamin D fraglichen Ursprungs. Die Mitarbeiterin war hörbar schockiert. Ich habe ihr ein paar Alternativen genannt und ich schätze, dass das vegane Frühstück in Zukunft nun wirklich vegan sein wird.
UPDATE 8.1.2013: Bei kürzlichen Nachfragen wurde als nun verwendete Margarine "Landlob Sonnenblumenmargarine" genannt. Deren Bestandteile sind laut Antwort vom 8.1.2013 vegan.* (siehe Ende des Posts)
Letztendlich will ich damit noch mal darauf hinweisen, dass es immer gut ist, noch mal nachzufragen. Denn besonders wenn die Anbieter von veganen Produkten etc. nicht selbst vegan leben, brauchen sie unsere Fragen und Hinweise, weil sie es oft einfach nicht besser wissen oder tierische Produkte überlesen (das geschieht nicht so selten trotz bester Absichten).
Wer meldet sich freiwillig die Tofu-Marinade und die Brötchen zu checken? ;)



* Zutaten der Landlob Sonnenblumenmargarine:
Sonnenblumenöl, Wasser, Sonnenblumenöl gehärtet, pflanzliche Fette, Emulgatoren (Lecithine, Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren), Speisesalz 0,2 %, natürliches Aroma, Säuerungsmittel Citronensäure, Vitamine (Vitamin A, Vitamin D), Farbstoff Beta-Carotin.
Ergänzende Information des Herstellers (Münsterländische Margarine-Werke J. Lülf GmbH):
"Das verwendete Lecithin ist ein Sonnenblumenlecithin. Der verwendete Emulgator 'Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren' basiert auf Palmöl und wird ohne Verwendung von tierischen Fetten hergestellt.
Die verwendeten Vitamine A und D sowie das verwendete Aroma sind ebenfalls pflanzlichen Ursprungs."

"bok - einfach nicht vegetarisch" oder warum asiatisch oft nicht vegan ist

Hamburgern dürfte "bok" ein Begriff sein. Überspitzt gesagt: Wenn man auf der Suche nach einem asiatischen Restaurant ist, ist die Chance nicht schlecht, dass eines der bok-Restaurants räumlich am nächsten liegt.
Meines Wissens ist im Bereich der europäisierten asiatischen Küche vegetarisch meistens gleich vegan, da Milchprodukte eher unüblich sind (mir bekannte Ausnahmen: Laktose in manchem Wasabi, kokosmilchbasierte Gerichte mit Milch oder Sahne, Eiernudeln gebraten mit Eiern und Mayonnaise im Sushi).
Leider ist es dafür um so schwieriger überhaupt etwas Vegetarisches zu erhalten, denn selbst in den als vegetarisch bezeichneten Gerichten finden sich häufig Meeresbewohner wieder: Für chinesische Speisen findet Austernsauce (aus Austernextrakt) eine breite Anwendung und für thailändische Gerichte wird sehr gerne "Nam Pla" (aus Sardellenextrakt) zu Deutsch Fischsauce verwendet. Für Thai-Curry-Pasten wird vielfach Garnelenextrakt verwendet (Ausnahme meines Wissens: Curry-Pasten von der Cock Brand, die glücklicherweise die populärste ist).
Auch habe ich bereits beobachtet, wie zu Beginn der Zubereitung eines "veganen" Gerichtes Fett aus einer Friteuse, in der gerade Leichenteile brutzelten, in den Wok gegeben wurde. Auch bei Tofu, der zumeist vorfrittiert wird, kann man nur darüber spekulieren, mit was er sich die Friteuse bzw. das Fett geteilt hat.

Es ist reicht meiner Erfahrung nach also besonders in asiatischen Restaurants keineswegs aus, ein "vegetarisches Gericht" aus der Karte zu bestellen um ein vegetarisches Gericht zu erhalten, bei Nachfragen kommt es zudem gelegentlich zu Verständigungsproblemen aufgrund von Sprach- und Kulturbarrieren. Dies gilt nicht nur für die titelgebende Kette "bok", sondern für Asia-Restaurants im Allgemeinen.

Durch seine starke Verbreitung in Hamburg, sehe ich aber gerade bei bok die Verantwortung, nur tatsächlich vegetarische Speisen unter dieser Bezeichnung zu verkaufen. Und bedingt durch sein Konzept sehe ich hier auch die Möglichkeit zu einem diesbezüglichen einheitlichen Standard  in allen Restaurants.
So habe ich bok bereits im Oktober 2010 exemplarisch darüber aufgeklärt, dass es nicht richtig sei, eine Kokosnusssuppe mit Fischsauce als vegetarisch zu kennzeichnen. Daraufhin wurde mir zugesichert, dass beim nächsten Druck der Karten die Fischsauce berücksichtigt werde.
Im Februar 2012 war noch immer keine neue Karte gedruckt (zumindest bei dem Restaurant, an dem ich fast täglich vorbeikomme) und so nahm ich wieder Kontakt zu bok auf. Jetzt wurde mir zugesichert: Von nun an würden die vegetarischen Gerichte in allen bok-Restaurants und -Lieferservices ohne Fischsauce gekocht werden oder zumindest würde die Verwendung letzterer gekennzeichnet werden.
Gestern (am 22.6.2012) war ich dann mal wieder bei bok im Schulterblatt 3 um nachzufragen:
"Ja, die Tom Kha Tofu enthält Fischsauce."
Auf mein "Schade." hin wurde ich gefragt, ob ich eine Allergie hätte.
"Nein, ich bin Vegetarier." gab ich bekannt.
Das sei kein Problem, bei der Fischsauce handele es sich nicht um richtigen Fisch. Zuvorkommend holte die Mitarbeiterin mir die Flasche um mit mir die Zutatenliste zu studieren: "Sardellenextrakt", das sei ja kein richtiger Fisch, sondern nur Extrakt. Das dies weiterhin Fisch und damit nicht vegetarisch sei wurde vehement dementiert. Vegetarier würden das Gericht bestellen.
"Es ist ja auf der Karte auch als vegetarisch gekennzeichnet" wandte ich zwischen Entsetzen und Verzweiflung über die mir entgegenschlagende Ignoranz ein.
Nein, nicht deshalb, auch so würden sie es bestellen. (Wieviel Prozent der Vegetarier fragen wohl immer brav nach, bevor sie ein "vegetarisches" Gericht bestellen? ;/ )
Seinen Klimax erreichte das Ignorantentum mit der Aussage "Ich war selber 10 Jahre lang Vegetarier." welcher die Bedeutung "Ich kenne mich aus" beiklang. Ja ja, diese Vegetarier, die nur Fisch und Hühnchen und höchstens zweimal die Woche "Fleisch" esssen - aber dann auf jeden Fall Bio, wegen der Massentierhaltung. ;)
Schlagfertig, wie ich bin, erwiderte ich "Ich bin seit 20 Jahren Vegetarier" und verließ, um einer sinnlosen Diskussion zu entgehen, wie ein geprügelter Hund fluchtartig das Lokal.
Mit diesem Beitrag wollte ich nun endlich einmal über die Misere aufklären, anstatt bok noch mehr Zeit für leere Versprechungen zu geben in der sie ahnungslosen Vegetariern Gerichte mit Leichenteilen vorsetzen.

UPDATE:
Wie ich gerade erfahren habe, hat bok zu dieser Thematik bereits vor einiger Zeit in dem in den Restaurants ausliegenden Newsletter Stellung bezogen und sich dafür entschuldigt, dass viele als solche gekennzeichnete Gerichte nicht vegetarisch waren. Wie nun die Praxis aussieht empfinde ich dennoch als sehr fraglich, denn dass es im Schulterblatt noch immer nicht angekommen ist zeugt leider nicht von guter Organisation.

vegane Currywurst in Hamburg

Wer in Hamburg Lust auf ne vegane Currywurst hat, dem bieten sich neben selber machen zahlreiche Möglichkeiten. Ich will mal Ausnahmsweise gar nicht zu viel dazu sagen, wie es mir geschmeckt hat, sondern hoffe auf eure Kommentare:

Bei Curry Queen wird die vegane Currywurst auf Basis der VeggieFresh Bratwurst von Viana hergestellt. Sieben verschiedene Currypulver stehen zur Auswahl. Knapp 7 € ist - wenn ich mich recht erinnere - auch der Preis für die Wurst mit frischen Pommes (gekühlt, nicht TK). Dazu kann kann man sich noch eine von diversen Saucen aussuchen, von denen aber keine vegan ist (oder gab es doch einfachen Tomatenketchup?). Mir wurde dafür noch so ein Schälchen mit Currysauce/-Ketchup abgefüllt. Für gewöhnlich wird auch etwas Ciabatta dazu gereicht, wozu mir in der Filiale aber gesagt wurde, dass es nicht vegan sein solle, da es Milch enthalte - die Antwort auf meine Email-Anfrage stellte dies wiederum als Falschinformation dar: Das Ciabatta sei vegan...


Der Ort, an dem man in Hamburg am längsten eine vegane Currywurst erhalten kann ist wahrscheinlich das Hin & Veg!. Um die 5 € zahlt man für den Currywurstteller inkl. Pommes. Hier gibt es dazu auch keine näheren Informationen. :) Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass man sich hier - da rein vegetarisches Restaurant - von brutzelnden Leichenteilen verschont bleibt.


Bei Schmitt Foxy Food verwendet man für die vegane Currywurst die "Veganwurst Thuringen" von Topas Wheaty. Ich glaube 5,50 € kostet der Spaß mit Pommes. Was ich bei zwei von drei Malen unangenehm fand war, dass zwar Zubereitung und Zerschneiden separat mit extra Gerätschaften stattfand, die Wurst aber mit der gleichen Grillzange, wie die Leichenteile angefasst wurden. Ich habe mal den Franchisegeber zu dem Thema angeschrieben... (UPDATE 13.8.2012: ... und innerhalb von über zwei Monaten keine Antwort erhalten. Meine Mail: siehe Ende des Posts)


Im Backbord gibts (für 6,90 €) die eine Seitan-Currywurst aus eigener Produktion. Dazu eine frische Salatbeilage und Pommes. Nur das Currypulver fehlt der Optik.




UPDATE 13.8.2012, Meine Mail an Schmitt Foxy Food:
"[...]ich begrüße sehr, dass Sie seit einiger Zeit u.a. auch eine vegane Currywurst im Angebot haben. Ebenso schätze ich es, dass die meisten Schritte der Zubereitung vollkommen getrennt von den Fleischprodukten ablaufen.
Leider ist mir bei zwei von drei Besuchen in der Filiale in der Bahrenfelder Str. aufgefallen, dass die vegane Wurst mit der Grillzange, die zuvor für das Fleisch verwendet wurde, aus der Fritteuse entnommen wurde.
Als ich beim ersten Mal darauf hinwies hatte ich den Eindruck, dass meine konstruktive Kritik Früchte tragen könnte. Bei meinem letzten Besuch nahm die Servicekraft dort meinen Hinweis den Worten nach zur Kenntnis, machte mit ihrem weder unfreundlichen noch freundlichen Auftreten auf mich nicht den Eindruck, als würde mein Hinweis eine Änderung bringen geschweige denn weitergegeben werden.
Daher wende ich mich nun an Sie. Machen Sie als Franchisegeber Vorgaben zu diesen Abläufen?[...]"

vegan Frühstücken in St. Pauli - die Vierte

UPDATE 11.6.2013: Hurra! Das vegane Frühstück in der Kogge gibt es wieder.
Mehr Infos zur veganen Frühstückslandschaft in Hamburg gibt es in unserem ersten Post zum Thema: vegan Frühstücken in Hamburg.

(Folgendes mit Stand vom 25.2.2012)

Nachdem wir glaubten, alle Möglichkeiten zu kennen, in Hamburg ein speziell veganes Frühstück zu bekommen, gab uns Sarah von veganguerilla einen Tipp für eine weitere Möglichkeit - Die "Kogge":

Täglich gibt es hier das Angebot, von 10 - 14:30 Uhr zu frühstücken (klein 3,90 €/groß 7,40 €). Außerdem gibt es noch je ein veganes Käse- und Wurst-Sandwich sowie ein "Cowboy-Frühstück" mit Baked Beans auf der Karte. Veganer Latte Macchiato - wie immer kein Problem...

Das große vegane Frühstück bestand wie man sehen kann aus etwas Obst und Gemüse, zwei sehr leckeren hausgemachten Aufstrichen (Knoblauch-Attacke! ;)), veganem Käse (Santeciano?), Seitan-Thymian-Wurst, Marmelade, Erdnussbutter und Alsan(?)-Margarine. Dazu gab es zwei Brötchen, zwei Scheiben Toast und eine Scheibe Schwarzbrot.
Alles war sehr lecker und vor allem der Aufstrich/Aufschnitt sehr reichlich. Hätte man noch Brötchen bzw. Brot dazubestellt hätte man locker zu Zweit davon satt werden können. Oder man macht sich halt von allem die doppelte Menge drauf... :D

Ein nicht unwesentliches Manko gab es leider: Als unser Tischnachbar sein Rührei mit gebratenem Speck bekam, ist mir von dem penetranten Geruch (wohl auch noch aus der offenen Küche) leicht schlecht geworden und ich war froh, dass fast aufgegessen war und wir gehen konnten. Schade Schokolade! Bis dahin war das Frühstückserlebnis durchweg positiv. Und sowas muss ja auch nicht passieren und woanders kann einem evtl. auch Ähnliches passieren - ist mir aber noch nie so aufgefallen.

Kuchnia - osteuropäische Küche auch vegan

UPDATE (26.12.2012) Wir haben von weiteren Leuten erfahren, denen trotz veganer Bestellung etwas unveganes serviert wurde... nicht so cool.

Wir wollten schon lange einmal bei Kuchnia in Hamburg-St. Pauli vorbeischauen, seit wir gesehen hatten, dass auf der Karte extra als vegan ausgezeichnete Speisen standen. Als wir das erste Mal an einem Wochenende dort waren, hatten sie leider ohne ersichtlichen Grund geschlossen. Und als wir heute zu Beginn der Öffnungszeit um 15 Uhr dort waren und angaben, etwas essen zu wollen, war man zuerst nicht sicher, ob es schon "losginge".
Darauf angesprochen, dass wir das letzte Mal vor verschlossenen Türen standen und angaben um 15:20 Uhr dort gewesen zu sein, sagte man uns sinngemäß, dass man es mit den Öffnungszeiten nicht so genau nehme. Wir konnten dann doch eintreten, nur die Pierogi sollten 10 Minuten länger dauerns sonst, da das Wasser noch aufheizen müsse.
Vorweg bestellten wir einen Salatteller mit verschiedenen osteuropäischen Salaten, welche bitte ausschließlich vegan sein sollten (es gibt dort auch unvegane).
Gegen 15:20 Uhr war es auch schon ziemlich voll (wie schon oft von außen gesehen) und wir fragten uns, wie oft wohl Gäste das Lokal noch geschlossen vorfinden.
Zu dem Salat, der nach etwa 25 Minuten kam, gab es einen Korb mit Brot, Salz und eine Schale Streichfett, der unkommentiert auf den Tisch gestellt wurde. Erst auf Nachfrage am Tresen bekam das Streichfett einen Namen: Butter - Na, danke!
Da uns aufgrund der geöffneten Tür langsam kalt wurde (draußen waren es 10° C und auch andere Gäste saßen in Jacken da oder spielten an der Heizung herum) bestellten wir uns (veganen) Milchkaffee.
Als das Essen nach einer Stunde (!) kam, wurde die Tür dann auf unsere Nachfrage hin geschlossen und es wurde schnell wärmer. Das Essen, auch der Salat waren in Ordnung aber nichts, was einen vom Hocker haut (vobei, das nun auch sehr subjektiv ist und vom Drumherum wahrscheinlich negativ beeinflusst).
Zwischendrin wurden von der Bedienung noch ohne Nachfrage drei weitere Gäste an unseren Tisch gesetzt, weil es sonst keinen Platz mehr gab.
Welcher Sojajoghurt zu meinen Pierogi gereicht wurde, konnte man mir nicht sagen. Alpro wurde vermutet, woraufhin ich angab, das ich das aufgrund der Alpro-eigenen leichten Vanille-Note wohl geschmeckt hätte. Nachgeschaut wurde auch nicht.
Da der Kaffee noch immer nicht gekommen war und wir auch nicht mehr viel Lust hatten, hier länger zu bleiben, fragten wir ob wir ihn auch mitnehmen könnten, was leider nicht möglich war, auch wenn uns angeboten wurde, dass man im Keller nach Bechern suchen könne. Das lehnten wir ab. Den Kaffee (welcher mit einem Keks gereicht wurde, der sich auf Nachfrage als unvegan herausstellte) haben wir dann draußen schnell ausgetrunken.
Vielleicht war nur in dem Tag der Wurm drin, aber eine Empfehlung gibt es definitiv nicht und nach dieser Kritik traue ich mich auch kein zweites Mal hin.

vegan Frühstücken in St. Pauli - die Dritte

UPDATE 11.11.2012: Das vegane Frühstück in der Kogge gibt es leider nicht mehr. Mehr Infos zur veganen Frühstückslandschaft in Hamburg gibt es in unserem ersten Post zum Thema: vegan Frühstücken in Hamburg

Der Vollständigkeit halber waren wir letztes Wochenende auch einmal im Backbord frühstücken, dass ohnehin zu empfehlen ist, da es dort neben ein paar regulären veganen Gerichten auch immer ein veganes Tagesgericht gibt.

Die beiden wichtigsten Kriterien (nach seiner Veganität) erfüllte dieses Frühstück voll und ganz: 1. es war lecker und 2. es hat satt gemacht.
Nicht im Bild sind die zwei Scheiben Ciabatta und die beiden Brötchen, die dazu gehörten. Ansonsten gab es neben buntem Obst und Gemüse ein paar Scheiben (leckeren) Räuchertofu, 3 Aufstriche (ich schätze 2 davon waren die altbekannten Alnatura Streichcremes Kräuter und Paprika Chili - beide auf Sonnenblumenkernbasis - und ein wurstartiger (aus der Dose), den ich nicht erkannt habe. Alles sehr großzügig bemessen. Außerdem gab es natürlich Alsan-Margarine, Erdnussbutter und Marmelade.

Dieses Wochenende hat es uns zum Frühstücken nach längerer Zeit wieder einmal ins Caffè Latte in der Wohlwillstr. verschlagen und es hat sich noch einmal bestätigt, dass der Laden unser absoluter Favorit in Sachen Frühstück ist. An vielen Stellen läuft es im Caffè Latte zwar nicht so rund wie andernorts, aber das Frühstück gewinnt einfach unheimlich durch die immer leicht unterschiedliche Zusammenstellung an frisch gebratenem Gemüse, verschieden angebratenem Tofu und verschiedenen selbstgemachten Aufstrichen. Hier hab ich wirklich das Gefühl, nicht dort zu sein, weil ich Bock hab frühstücken zu gehen (und letztendlich fast das gleiche wie zuhause zu essen), sondern weil dass Frühstück echt was Besonderes ist. Mehr übers Caffè Latte im Frühstück-Post Nr 1.

veganes Frühstück in St. Pauli - die Zweite

UPDATE 11.11.2012: Das Café Munck gibt es leider nicht mehr. Mehr Infos zur veganen Frühstückslandschaft in Hamburg gibt es in unserem ersten Post zum Thema: vegan Frühstücken in Hamburg

Durch einen anonymen Tipp :D in unserem ersten Post zum Thema "vegan Frühstücken in Hamburg" haben wir vom Café Munck erfahren - einem neuen vegetarischen Café, wo es neben veganem Frühstück z.B. auch vegane Suppen gibt und Soja-Latte Macchiato & Co. selbstredend auch.
Location: Café Munck, Gilbertstr. 60/Ecke Winklers Platz in Hamburg-St. Pauli

Ich komm mal gleich zum Punkt:
Fürs große vegane Frühstück haben wir 6,10 € berappt und ist damit das günstigste uns bekannte Angebot. Enthalten waren zwei sehr leckere warme (!) Bio-Vollkorn-Körnerbrötchen, ein Toast (nicht im Bild ;) ) und laut Karte drei Aufstriche, Marmelade, Sojaaufschnitt und Margarine - wie ihr seht gabs heute mehr Aufschnitt als Aufstrich und zwar reichlich und lecker. Obst & Co. seht ihr ja... :) Die Marmelade war eine köstliche Kreation aus Rhabarber und Rose - schade dass ich nicht so auf Süßes stehe.
Es war sehr lecker und wir sind gut satt geworden.
Desweiteren verwendet das Café Munck viel Bio-Zutaten und legt Wert auf fairen und regionalen Handel. Die Räume sind für meinen Geschmack sehr hübsch eingerichtet und die Bedienung (selbst Veganerin) war sehr freundlich und zuvorkommend.
Großartig - wir kommen wieder!
Vielen Dank an den anonymen Tippgeber. :D

veraltetes UPDATE (2.4.2012):
Das Café Munck hat nur noch von Freitags bis Sonntags geöffnet.

vegane Restaurants in Hamburg

Neben diversen Lokalitäten, in denen man wunderbar vegan essen kann, die aber nicht nur vegane Speisen anbieten, gibt es in Hamburg seit einiger Zeit zwei rein vegane Restaurants: Mitte 2010 eröffnete ein "Loving Hut"-Restaurant in der Hamburger Neustadt und Anfang 2011 kam das "Leaf" in Ottensen dazu.
Nachdem ich es in den letzten Tagen nun endlich geschafft habe, die beiden einmal zu besuchen, will ich meine Eindrücke mit euch teilen.

Im Leaf waren wir zum Frühstück, welches  immer Sonntags von 11 - 15 Uhr angeboten wird es leider nicht mehr gibt (UPDATE 2.11.2012)Mehr Infos zur veganen Frühstückslandschaft in Hamburg gibt es in unserem ersten Post zum Thema: vegan Frühstücken in Hamburg

Das gemischte Frühstück für 9,40 € ist, wie ihr seht, sehr schön angerichtet und beinhaltet ein Brötchen, einen Toast und zwei Scheiben Vollkornbrot, etwas Obst und Gemüse, Rührtofu und reichlich Brotbelag: Margarine, zwei Sorten wurstartiger Seitan-Aufschnitt, eine Scheibe veganer Käse, Erdnussbutter, veganes Zwiebelmett, ein sehr leckerer Avocado-Aufstrich und hausgemachter Frischkäse für dessen Herstellung glücklicherweise der Sojajoghurt von Provamel verwendet wird und nicht der höchstwahrscheinlich unvegane Sojade.
Ich fand es sehr lecker, abwechslungsreich und sichtlich liebevoll ausgewählt und zubereitet. Wir waren danach so satt, dass wir uns das Gebäck, welches wir unbedingt noch probieren wollten einpacken lassen mussten: Ein Stück vegane After-Eight-Torte und ein Stück veganen Käsekuchen für je 3,50 €. Am Abend holten wir die beiden Stücke aus dem Kühlschrank und dank der professionellen Verpackung sahen sie trotz Transports auf dem Kinderwagenverdeck durch einen leichten Regen immer noch tadellos aus.
Die erste Gabel nahm ich von dem Käsekuchen "OH - MEIN - GOTT!" entfuhr es mir. Dieser Kuchen war fantastisch, einfach perfekt. Keine Ahnung wie die das hingekriegt haben. So säuerlich, so käsig, so unbeschreiblich. Ich steh übrigens überhaupt nicht auf Kuchen und immer wenn ich doch mal einen nehme, "weils grad nen veganen gibt", bereue ich es nach 2 Bissen, weil ich den Kuchen zwar lecker finde, aber Kuchen halt nicht mein Ding ist. Hier war es anders - ganz anders. Probiert ihn! Mich hats umgehauen.
Ach ja, die After-Eight-Torte war nicht weniger himmlisch: Die Teig-Ebenen zwischen der herrlichen Schoko-Minz-Creme waren so wunderbar fluffig locker und saftig - ein Traum. Ich war kurz davor im Leaf noch mal anzurufen und mitzuteilen, wie toll das Gebäck war. Stattdessen werde ich wohl einfach diesen Post auf der Facebook-Seite vom Leaf verlinken.

(mehr zum Thema "veganes Frühstück in Hamburg")



Mein erstes Mal im (gut besuchten) Loving Hut: Das Publikum war an diesem Dienstagmittag sehr gemischt von Businessmen über Touristen bis zur jungen Familie war alles dabei.
Wir orderten die Nummer 10 der Mittagskarte ( alles für günstige 6,90 € inkl. Suppe oder drei Mini-Frühlingsrollen) "Barbecue-Grillspieße - Sojafleisch, Pilz, Paprika mit gebratenem Reis und Erdnuss-Sauce". Pilze waren nicht dabei, was dem ganzen aber keinen Abbruch tat, denn dafür steckte auf den Spießen herrlich zubereitete Zucchini und frische Ananas. Erstere war eindeutig mariniert und hatte ein sehr leckeres zitroniges Aroma. Auch das Sojafleisch war hervorragend zubereitet und konnten in Konsistenz und Geschmack auf jeden Fall überzeugen. Der Bratreis war zwar lecker, blieb aber zwischen den anderen Köstlichkeiten das Mauerblümchen. Die Erdnuss-Sauce war ein weiteres Highlight und hatte durch exotische Gewürze einen einzigartigen, mir neuen Geschmack.
Das Stück Schokotorte danach war sehr lecker - dennoch bereute ich, es genommen zu haben... ich mag wohl einfach keinen Kuchen. ;) Dafür kann ich aber unbedingt die hausgemachte Limonade empfehlen, welche sehr hübsch dekoriert ist und ziemlich an einen alkoholfreien Caipirinha erinnert.

vegan Frühstücken in Hamburg

Aufgrund der starken Veränderungen in der Hamburger veganen Frühstückslandschaft, soll dies, als erster seiner Art, der Hauptpost zum Thema sein, der unseren Kenntnisstand dessen zusammenfasst, wo man in Hamburg explizit veganes Frühstück bekommt.
Außer in den beiden hier vorgestellten Lokalen, ist dies zur Zeit außerdem im Kaffee Stark, der Kogge, im Saal II und Sonntags auch im Feldstern der Fall.
Aufgrund der erwähnten häufigen Änderungen, kann ich leider nicht garantieren, dass dieser Artikel immer topaktuell ist.

Das große vegane Frühstück im Miller kommt für 9,20 € imposant daher. War aber für meinen Geschmack mehr Schein als sein.
Als Aperitif gab es ein Glas Vanille-Sojamilch und nach einer halben Stunde brachte das gestresste aber freundliche Personal das Essen. Soweit ich gehört habe ist eine solche Wartezeit hier nicht ungewöhnlich zumindest nicht an den Tagen, an denen ganz St. Pauli Zeit hat frühstücken zu gehen.
Das Frühstück bestand des Weiteren aus 2 Brötchen, 2 Scheiben Toast, einer Scheibe Brot, haufenweise Obst und Gemüse, Erdnussbutter, Erdbeermarmelade, (vermutlich Alnatura Paprika-Chili-) Aufstrich, zwei Scheiben leckerem Aufschnitt, einem halben kalten und trockenen Grünkernbratling und je zwei Scheiben Kräuter- und Räuchertofu, welche leider ebenfalls in keinster Weise zubereitet war. Den Räuchertofu fand ich richtig eklig, obwohl ich sonst aufpassen muss, dass überhaupt noch welcher in der Cabonara-Sauce landet.
Das Essen sah echt toll aus und hatte sicher viel Potential, aber an den entscheidenden Stellen wurde dann doch an Liebe gespart. Vielleicht probier ich beim nächsten mal die Baked Beans mit Seitan-Würstchen, aber dieses Frühstück bestelle ich nicht noch einmal.


Das vegane Frühstück im Caffè Latte kostet 7,90 € (glaube ich - UPDATE 21.12.2011: 9 €) und ist für meinen Geschmack richtig super. Eigentlich wollte ich diesen Post gar nicht machen, da es sich eine der Bedienungen (oder etwa doch die Betreiberin?) in einem unüberlegten Moment richtig mit mir verscherzt hat, als ich mit ihr sprach und sie mich in sehr abweisendem Tonfall mit den Worten "Wir haben grad echt andere Sorgen!" abwimmelte. Ja, ich bin sensibel!
Leider ist das vegane Frühstück dort richtig gut und ich werde nachdem ich mir geschworen hatte, dort nie wieder einen Fuß in die Tür zu setzen, doch wieder hingehen.
Das Frühstück besteht aus einem Brötchen, zwei halben Scheiben Toast und drei Scheiben sehr leckerem Ciabatta mit getrockneten Tomaten. Dazu gibt es einen Teller mit etwas Obst und Salat vielleicht ein paar Oliven (zu der Zeit wegen akuter EHEC-Warnung etwas kärger als sonst). Das Highlight sind einige Scheiben sehr lecker gewürzter und frisch angebratener Tofu sowie zwei verschiedene selbstgemachte Aufstriche und etwas gebratenes Gemüse (Zucchini, Cherry-Tomaten... so in der Richtung).

VEG' OUT!

Wenn er in Hamburg-Ottensen auf Nahrungssuche ist, treibt es den gemeinen Laubfresser meistens zu Falafel Al Arabi oder Babylon - welche beide hervorragende Falafelspezialitäten in verschiedenen Ausführungen haben und direkt nebeneinander an der Kreuzung an der "Fabrik" liegen. Vergleichbar gute Falafel findet der Laubfresser sonst nur im Schanzenviertel bei Azeitona in der Beckstr. und bei Falafelstern am S-Bahn-Ausgang Sternschanze - Falafel Factory zwei Häuser weiter ist auch nicht schlecht.
Doch zurück nach Ottensen: Diesmal verirrte sich der Laubfresser seit langem einmal wieder zu "Veg' Out!" (nicht zu verwechseln mit Hin & Veg!). Ein kleines vegetarisches Imbissrestaurant, ebenfalls unweit der "Fabrik", welches an diesem sonnigen Tag wieder einmal sehr gut besucht war.
Auf der Karte standen einige potentiell vegane Gerichte, wonach sich der Laubfresser allerdings gar nicht weiter erkundigte. Er kam gleich zum Punkt: Es lüstete ihm nach etwas fleischigem veganen, was die Karte an diesem Tag nicht ohne weiteres hergab. Der freundliche Verkäufer bot an, die veganen Komponenten zweier Gerichte zu kombinieren, so dass es schließlich "Seitan-Thüringer zu Tomaten-Bohnen-Gemüse mit Basmati-Reis" gab. Sehr lecker, hat satt gemacht, mal kein Fast Food und für 6,50 € voll im Rahmen.
Einzig störend waren die Barhocker-artigen Stühle mit einer Sitzfläche aus Tierhaut (Leder), was er gerade für ein vegetarisches Restaurant ziemlich unpassend empfand - die müssen doch ständig einen auf den Deckel kriegen dafür...?!
Wie auch immer - der Laubfresser zog gut gesättigt von dannen und kann durchaus eine Empfehlung aussprechen. Und wenn es dort mal einen Tag doch nichts tolles veganes gibt, geht man halt Falafel essen... :)

Öffnungszeiten: Montags - Freitags ca. 11:30 bis 18:00 Uhr, am Wochenende geschlossen

veganer Frühstückklub in Hamburg

In regelmäßigen Abständen findet in Hamburg der Frühstücksklub statt - ein veganes Brunch-Event auf Spendenbasis (Richtwert 5 - 7 € UPDATE: 2.1.2013: Keine Ahnung wo der Richtwert herkommt, wir geben immer so viel, wie wir woanders für ein veganes Frühstück zahlen würden) mit musikalischer Untermalung.
Wir waren beim vorletzen Mal da und waren sehr begeistert. Eine tolle Auswahl an veganen Speisen: An diesem Tag gab es neben Basics, wie Brot, Brötchen, zahlreichen originellen selbstgemachten Aufstrichen und Dips sowie frischem Obst, Gemüse und Müsli u.a. Quiche, Seitan-Medallions, Antipasti, Gazpacho, Grießbrei und Kuchen. Außerdem gab es zu trinken z.B. veganen Cappuccino und Punsch mit oder ohne Schuss.
Abgewaschen wird nach dem Essen selber in bereitgestellten Spülbecken.
Einzig zu bemängeln ist vielleicht, dass das es zum Händewaschen regulär kein fließendes Wasser gibt (zumindest nicht, wenn die Veranstaltung im Gängeviertel stattfindet).
Wer "schick" essen gehen will, ist hier falsch. Aber wer in entspannter freundlicher Atmosphäre die veganen Köstlichkeiten genießen will und sich nicht daran stört, dass der Tisch, an dem man sitzt, evtl. eine Sperrholzplatte auf einer Bierkiste ist, kann seinen Sonntag kaum besser beginnen.

veganer Hot Dog, Currywurst und Kuchen bei Hin & Veg

Wir waren wieder einmal bei Hin & Veg und haben es diesmal geschafft, Bilder zu machen, bevor wir uns auf das Essen gestürzt haben:

Der Hot Dog - ein Klassiker - lecker und macht satt... wenn man Pommes dazu isst. ;)


Zum ersten Mal probiert - der Currywurst-Teller. Und gleich mal ne Extra-Wurst dazu bestellt. :) Mehr Bezugsquellen für die pikante vegane "Bratrolle" in der Hansestadt gibts in unserem Post vegane Currywurst in Hamburg.



Zum Nachtisch haben wir diesen leckeren veganen Schokokuchen gegessen. Er ist sehr locker, saftig und herrlich schokoladig.

Linsensuppe beim Türken - vegan?


Früher haben wir noch öfter Linsensuppe beim Türken gegessen. Leider haben wir nicht an jedem Tag die gleiche Information bekommen, was die Zutaten angeht.
Die üblichsten möglicherweise in einer Mercimek Çorbası (türk.: Linsensuppe) verwendeten unveganen Zutaten sind:
  • Hühner- oder Fleischbrühe
  • Butter oder unvegane Margarine
Des Weiteren, was auch der Grund war, dass wir in der Regel keine Linsensuppe beim Türken mehr essen, kann es immer sein, dass das zur Suppe servierte Fladenbrot Milch- oder Ei-Bestandteile enthält. So war es bei uns nach Nachfrage bei der Bäckerei der Fall, nachdem uns viele Male Anderes gesagt wurde.