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veganes Tofu-Ragout mit Erbsen und Champignons

Dieses Rezept entspricht weitestgehend dem von VeganWelt. Mitterweile haben wir es jedoch schon so oft gekocht und unseren eigenen Weg gefunden, wie es uns am besten schmeckt.
Die Tofu-Grundzubereitung wende ich so übrigens ständig auch für andere Gerichte an.
Tofu satt! Ich lieeeebe Tofu! :)

veganes Tofu-Ragout mit Erbsen und Champignons

Zutaten:
  • 400 g Tofu nach Grundrezept zubereitet
  • 250 g Champignons, geviertelt
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 200 g TK-Erbsen
  • 150 ml Sojasahne
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL veganes Brühepulver
  • 1 gestr. EL Stärke
  • 1 EL getr. Petersilie (oder auch 2 EL frische)
  • Öl zum Braten
  • Salz, Pfeffer, evtl. Knoblauchpulver
  • 2 Tassen Basmati-Reis

Zubereitung:
  • Reis wie gewohnt kochen (und gelingt er mit der Wasserreis-Methode am besten)
  • Champignons und Zwiebel in Öl etwas anschwitzen und Erbsen hinzugeben, auftauen und etwa 5 Minuten garen lassen.
  • Sojasahne, Wasser, Brühepulver und Stärke mit einem Schneebesen vermischen, dann ebenfalls hinzugeben und kurz aufkochen lassen damit die Stärke bindet.
  • Petersilie hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und evtl. Knoblauch abschmecken.
  • Tofu unterheben und mit dem Reis servieren.

    veganer türkischer Pilaw mit Champignons

    Beim Edeka Heitmann in der Großen Bergstraße in Hamburg-Altona gibts so einen lustigen Rezepte-Computer, der auf das Repertoire von Kuechengoetter.de zurückgreift: Über einen Touchscreen kann man Hunderte von Kochideen durchstöbern und sich interessante Rezepte auf einen kassenbonähnlichen Zettel ausdrucken lassen. Ich benutze das Ding fast immer, wenn ich da bin.
    Diesmal ist dieses simple und dennoch erstaunlich leckere Gericht dabei rausgekommen.
    Probieren! :)

    Zutaten (für zwei große Teller):
    200 g Champignons, die großen halbiert bis geviertelt
    2 Zwiebeln, gehackt
    200 ml Wasser
    1 TL veganes Brühepulver
    300 ml natürtrüber Apfel-Direktsaft
    2 Lorbeerblätter
    2 EL Öl
    200 g Basmati-Reis
    2 EL Rosinen oder Sultaninen
    1 (gestr.) TL Zimt
    1 TL Paprikapulver
    Salz, Pfeffer

    Zubereitung:
    Wasser mit Brühepulver, Apfelsaft und Lorbeerblättern in einem Topf mit Deckel aufkochen, Platte ausschalten und darauf ziehen lassen.
    Öl in einer Pfanne erhitzen und den Reis darin etwas andünsten. Zwiebel hinzugeben und mitdünsten bis der Reis etwas bräunt und schließlich mit den Champignons in einer kleinen Auflaufform vermischen (der Reis wird vor allem unten landen ;D).
    Nun mit Zimt, Paprika, Salz und Pfeffer würzen, das Brühe-Apelsaft-Gemisch über dem Reis-Pilz-Gemisch verteilen, die Rosinen darüberstreuen und zuletzt das Ganze für 35 Minuten in den auf 180° C vorgeheizten Backofen geben.

    Gebratene Zucchini an Tomatenreis mit veganer Pilz-Sahne-Sauce

    Gebratene Zucchini an Tomatenreis mit veganer PilzsauceZutaten:
    für den Tomatenreis:
    2 Tassen (z.B. Basmati-)Reis
    4 Tassen Wasser
    2 TL veganes Gemüsebrühepulver
    4 Tomaten, entkernt, gewürfelt, evtl. zuvor gehäutet (Tomaten für 1 Minute in kochendes Wasser, abschrecken, Haut abziehen)
    Zitronensaft (Kunstzitrone)
    1 EL Olivenöl
    Salz, Pfeffer, Knoblauch

    für die Sauce:
    ca. 200 g (braune) Champignons, grob geschnitten
    1 Zwiebel
    1 EL Öl
    250 ml Sojasahne
    Salz, Pfeffer, Knoblauch, Majoran

    für die Zucchini:
    2 Zucchini, (halbiert und )längs in Scheiben geschnitten
    etwas Mehl
    Olivenöl
    Salz, Pfeffer


    Zubereitung:
    für den Tomatenreis:
    Reis in Wasser mit Brühepulver kochen und kurz vor Ende der Gar-Quellzeit die Tomaten hinzufügen. Olivenöl hinzugeben und mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Zitronensaft abschmecken.

    für die Sauce:
    Champignons mit der Zwiebel in Öl kräftig anbraten, schließlich mit Sojasahne ablöschen, kurz aufkochen, durchpürieren und mit den Gewürzen abschmecken.

    für die Zucchini:
    Zucchinischeiben mit Salz und Pfeffer bestreuen,in etwas Mehl wenden und in einer heißen Pfanne mit Olivenöl anbraten.

    vegane Tom Kha Tofu - thailändische Kokossuppe mit Tofu

    In zahlreichen Versuchen haben wir versucht, die fantastische Tom Kha Tofu von Asia Quick* nachzumachen. Nun ist das Ergebnis dem Original tatsächlich präsentationswürdig nahe gekommen.
    Die exotischeren Zutaten bekommt ihr in vielen Asia-Läden.

    Zutaten:
    500 ml milde vegane Brühe
    50 g Galangal (Thai-Ingwer), geschält, in Scheiben
    3 Stängel Zitronengras, äußeres Blatt und Enden entfernt, in 3 cm langen Stücken, schräg geschnitten
    100 g Aubergine, in 1 cm großen Würfeln
    2 Schalotten, grob geschnitten
    5 frische Kaffir-Limettenblätter
    250 g Tofu, in 1 cm großen Würfeln
    1 geh. EL rotes Thai-Curry (ohne Garnelenpaste!!! , z.B. von Cock)
    evtl. 1 frische Chilischote, in feinen Ringen
    500 ml Kokosmilch (z.B. von Aroy-D aus dem Tetrapak, 55% Kokos-Extrakt, 45% Wasser)
    3 EL Limettensaft (ca. 1 Limette)
    1 EL Zucker
    2 TL Salz
    evtl. zum Garnieren ein paar Champignons in Scheiben und ein paar Blätter Basilikum
    3 Tassen Jasmin-Reis (+ eine Prise Salz nach dem Kochen)

    Zubereitung:
    Jasmin-Reis nach Packungsanleitung kochen.
    Brühe mit Galgant und Zitronengras aufkochen und 5 Minuten bei hoher Hitze kochen. Das Ganze durch ein Sieb in einen anderen Topf umfüllen, so dass Zitronengras und Galgant wieder entfernt werden (wer in Besitz eines Schaumlöffels ist, kann auch diesen dafür benutzen). Die Brühe wieder in den ursprünglichen Topf füllen. Nun Aubergine, Schalotten, Kaffir-Limettenblätter, Tofu, Thai-Curry und evtl. Chili hinzugeben und weitere 5 Minuten kochen lassen. Erst jetzt die Kokosmilch hinzugeben und noch einmal kurz aufkochen lassen. Schließlich mit Limettensaft, Zucker und Salz abschmecken und mit den Champignons und Basilikum garnieren und mit dem Reis servieren.

    * unser Stamm-Asiate hier in St. Pauli; immer ohne Sahne, ohne Fischsauce sagen; bei Bok ist die Tom Kha ohne Fischsauce übrigens bis dato gar nicht zu bekommen, obwohl sie in der Karte als vegetarisch ausgezeichnet ist, was bei Asia Quick vermutlich auch der Fall ist... äh... wir werden sie mal drauf hinweisen... Bok hat schon Post :D
    UPDATE 14.10.2010: Bok verspricht beim nächsten Druck der Karte die Fischsauce anzugeben. Da bin ich mal gespannt.
    UPDATE 1.2.2013: Es gibt schon länger einen Post über das, was bei Bok anscheinend noch immer schief läuft

    mildes Thai-Curry mit gebratenem Tofu, Gemüse, Kokosmilch und Reis

    UPDATE 23.10.2010: Mittlerweile würde Lutz, wenn er allein ist und somit scharf kochen kann das Ganze eher wie die Tom Kha zubereiten und halt mehr von der Einlage reinwerfen. Wenn es mild sein soll, ist das folgende Rezept allerdings die richtige Variante.

    Zutaten:

    • 3 Tassen Jasmin-Reis
    • 400 g Tofu, nach Grundrezept zubereitet
    • 2 Paprika (rot, grün), gewürfelt
    • 400 g Broccoli, in kleinen Röschen
    • 200 g Champignons, in Scheiben
    • 1 Zwiebel, in Ringen
    • 2 Dosen Kokosmilch
    • ein paar Spritzer Sojasauce
    • zwei Spritzer Kunstzitrone
    • 4 EL Sesamöl
    • Salz, Knoblauchgranulat, Zitronengras, Gewürzmischung für (Red-) Thai-Curry (alternativ Curry, Ingwer)
    • 2 EL neutrales Pflanzenöl
    • evtl. Sambal Oelek


    Zubereitung:

    • Reis kochen (ohne Salz in viel kochendes Wasser geben und auf mittlerer Hitze ca. 10 Minuten garen; schließlich durch ein Sieb abtropfen).
    • Öl in einer großen Pfanne (oder Wok) erhitzen und Broccoli mit Deckel kurz andünsten. Evtl. etwas Wasser hinzugeben.
    • Dann Zwiebel und Paprika zum Broccoli geben und etwas mitdünsten.
    • Schließlich Champignons und eine Dose Kokosmilch hinzugeben und alles fertig garen.
    • Dann Tofu und die zweite Dose Kokosmilch hinzugeben, kurz aufkochen.
    • Kräftig mit Thai-Curry-Gewürzmischung, Knoblauch, Zitronengras, Salz und Kunstzitrone würzen.
    • Zusammen mit dem Reis servieren. Dazu evtl. Sambal Oelek reichen.

    vegan African Chicken

    Dieses Rezept für afrikanisches Huhn in Kokossauce haben wir in unveganer Variante auf chefkoch.de gefunden, wo wir uns oftmals inspirieren lassen und Rezepte veganisieren. Da die Gerichte nach dortigen Anweisungen mit toten Tieren zubereitet werden sollen, fühlen wir uns nicht verpflichtet auf diese Seite bzw. das Rezept zu verlinken. So auch in diesem Fall. Dennoch möchte ich einmal auf chefkoch.de hinweisen, da es vermutlich die größte deutsche Rezeptdatenbank im Internet ist und man dort für alles mögliche gute Rezepte findet, die sich wunderbar veganisieren lassen.
    Für das folgende Rezept sind keine Tiere zu Schaden gekommen, es ist lecker, für Zuschauer unter 16 Jahren geeignet und wir können dem Nachkochen zuhause auch ohne Aufsicht eines Stunt-Profis nur zuraten. Vielen Dank!


    Zutaten:

    • 100 g Sojamedallions
    • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
    • 1 Zwiebel, gehackt
    • 1 rote Paprika, grob gehackt
    • 200 ml Orangensaft
    • ca. 1/2 Dose Kokosmilch
    • 5 EL Sojasauce
    • etwas Sojasahne
    • 1 TL Stärke
    • 2 EL Wasser
    • Gemüsebrühe
    • Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Curry
    • evtl. etwas Chili
    • 2 Tassen Reis oder 300 g Nudeln


    Zubereitung:

    • Die Sojamedallions nach Packungsanleitung in einer kräftigen Gemüsebrühe kochen. Brühe abgießen und so gut wie möglich das Wasser aus den Medallions pressen (mit nem Sieb und nem kleinen Topf z.B. - bloß nicht verbrennen).
    • Marinade aus Orangensaft, einer Knoblauchzehe und Sojasauce herstellen. Diese mit den Medallions verrühren und in einen Tiefkühlbeutel geben. Luft aus dem Beutel saugen und wenn möglich luftdicht verschließen. Die Marinade 2 Stunden einwirken lassen.
    • Reis oder Nudeln wie gewohnt zubereiten.
    • Dann immer einige Medallions auf einmal mit der Hand ausdrücken und die Marinade auffangen (die Marinade wird noch gebraucht). Die Medallions mit etwas Salz, etwas Curry und viel Paprika würzen.
    • Zwiebel in Öl anschwitzen und Medallions sowie die zweite Knoblauchzehe hinzugeben.
    • Etwas anbraten lassen, dann die Paprika hinzugeben und mit der Marinade und einer halben Dose Kokosmilch ablöschen. Das Ganze auf mittlerer Stufe und offenem Deckel kochen lassen bis die Paprika gar ist.
    • Zwischendurch die Stärke mit dem Wasser verrühren und unter Rühren hinzugeben. Zum Schluss das ganze mit Sojasahne, evtl. noch etwas Kokosmilch und den Gewürzen abschmecken.
    • Mit Reis oder Nudeln servieren.

    veganer Palak Paneer oder indischer Spinat mit Tofu


    Zutaten:
    250 - 400 g Tofu (am besten mariniert in 50 ml Wasser, 1 TL Kunstzitrone, 1 TL Öl, 1/2 TL Salz, 1 gepresste Knoblauchzehe)
    4 EL Öl
    200 g Zwiebeln, kleingehackt
    3 Tomaten, kleingehackt
    300 g Spinat, gehackt
    ca. 50 ml Sojasahne
    1 TL Kreuzkümmel
    0,5 TL Chilipulver
    0,5 TL Kurkuma
    1,5 TL Salz
    0,5 TL Koriander
    1 Prise Zimt
    5 zerstoßene Kardamomkapseln
    1 Prise Ingwerpulver
    1 TL Knoblauchgranulat
    3 TL getrocknetes Koriandergrün
    0,5 TL Pfeffer

    Zubereitung:
    Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Kreuzkümmel darin goldbraun braten, Tomaten hinzufügen, umrühren und abgedeckt 5 Minuten kochen lassen (darauf achten, dass nichts anbrennt). Dann mit Chili, Kurkuma, Zimt, Kardamom, Salz und Pfeffer würzen. Spinat, Tofu und Sojasahne hinzugeben. Abgedeckt be niedriger Hitze 10 - 15 Minuten köcheln lassen. Zuletzt Korianderpulver, -grün, Ingwer und Knoblauchgranulat hinzugeben.
    Dazu Basmati-Reis, Lassi und evtl. Naan-Brot (dieses ist uns leider nicht gelungen, deshalb kein Rezept :( ) servieren.